Jugendliche brauchen beides:
Beistand und Autonomie

Punkto Sicherheit heißt das:
Akute Hilfe ja, ständige Kontrolle nein.

Die Lösung für Notfälle:
BackChecker – wird allen gerecht!

Jetzt  kostenlos downloaden und ausprobieren!

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Wenn Kinder flügge werden: BackChecker - die clevere Sicherheits-App für Teenager

So gibst du deinem Kind Sicherheit und Freiheit zugleich

 

Für Eltern reinste Horrorvorstellung: Das Kind kommt nicht heim, das Handy ist aus. Die Freunde wissen auch nichts. Was tun, wen fragen, wo suchen?

Zeitnah handeln
Experten raten, bereits innerhalb der ersten drei Stunden möglichst viel in Bewegung zu setzen. Dann sind die Chancen erfahrungsgemäß am größten, notfalls noch helfen zu können. Das Problem dabei: Ist der letzte Aufenthaltsort nicht bekannt, wird die Suche extrem schwierig. Denn entgegen gängiger Meinung können Polizei oder Rettungsdienste ein Handy nicht einfach exakt orten. Umso wichtiger ist es, sich schon im Vorfeld abzusichern. Nur wie?

Kontrolle? Nein danke!
Gerettet werden will jeder – kontrolliert werden nicht. Nachvollziehbar. Gerade Teenager fühlen sich außerdem schnell in ihrer wachsenden Freiheit und Selbstbestimmung beschnitten, sind genervt auf mahnende Worte und elterliche Vernunftsappelle.

Clevere Lösung – so fühlt sich jeder verstanden
In emotionalen Zwickmühlen wie dieser hilft letztendlich nur ein guter Kompromiss. Die neuartige Sicherheits-App ‚BackChecker‘ bietet hier die ideale Lösung, denn sie wird beiden Bedürfnissen gerecht: schnell zu erfahren, wenn dem eigenen Kind etwas passiert ist versus sich nicht gläsern machen wollen. Als einzige unter den digitalen Notfallhilfen gewährt sie optimale Sicherheit und Privatsphäre zugleich – ­und bringt damit die Interessen von Eltern und Jugendlichen endlich unter einen Hut!

So funktioniert’s
Die App ist eine Art digitales Ass im Ärmel: Im Notfall alarmiert BackChecker die hinterlegten Vertrauenspersonen, dass dem Nutzer offenbar etwas zugestoßen ist.  Und nur dann (!) zeigt ein Link den genauen Wegverlauf  mit letzter Position sowie weitere individuelle Informationen, die lebensrettend sein können.

Absolutes Highlight: Neben dem direkt auslösbaren Sofort-Alarm kann die App sogar eigenständig Hilfe rufen! Also auch dann, wenn die in Not geratene Person selbst nicht mehr reagieren kann – sei es durch schwere Verletzungen, Bewusstlosigkeit, ein Funkloch oder gar Gewaltanwendung!

Ist der Nutzer hingegen heil zurück und beendet die laufende Absicherung regulär, werden die dafür gesammelten Daten automatisch und unwiederbringlich gelöscht!
(Seitens des App-Betreibers werden auch zu keiner Zeit Userdaten oder Bewegungsprofile verkauft – auch nicht anonymisiert!)

Mit BackChecker können Familie oder Freunde notfalls sofort helfen, ohne dass sie stets über die persönlichen Aktivitäten informiert werden oder den User permanent tracken müssten.

Schau’s dir an, entscheide dann!

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Kostenloser Download + 1 Monat kostenlose unverbindliche Nutzung!
Danach  besteht die Wahl zwischen verschiedenen Zeitpaketen. Eine Kündigung o.ä. ist nicht nötig.
(Warum kostet die App überhaupt etwas ? Weil wir gerade bei einem so wichtige Thema wie Lebensrettung   1. stets auf höchste Qualität setzen und   2. diese Kosten ganz bewusst nicht über Datenverkauf oder Werbung finanzieren.)

Wie genau funktioniert BackChecker?

  1. Dauer bis zur Rückkehr einstellen
  2. bis zu drei Notfallkontakte auswählen
  3. Zusätzliche Hinweise eingeben
  4. Starten

 

Stelle für die bevorstehende Aktivität die voraussichtliche Dauer bis zur Rückkehr im Timer ein.

Wähle bis zu drei passende Notfall-Joker aus der Gesamtliste der von Dir zuvor angelegten Vertrauenspersonen aus.

Gib dann einen kurzen Text mit zusätzlichen Hinweisen ein, z.B. „Bin Mountainbiken von Ziegelhütte nach Kurzfeld“ oder „Treffe mich mit ‚Blonder Hans‘ aus dem So-und-So-Chat in der Maxi-Bar“.

Je nach Aktivität kannst du deinen BackCheck auch mit der Password/Safeword-Funktion zusätzlich gegen erzwungenes Beenden absichern.

Starte deinen BackCheck.

Die App überträgt nun für den laufenden BackCheck, also für das gewählte zeitliche Sicherheitsfenster, die eingegebenen Infos sowie die fortlaufenden Geo-Positionen an das Rechenzentrum von BackChecker.

Wird ein Alarm ausgelöst, werden alle für diese BackCheck ausgewählten Notfall-Joker per SMS alarmiert.

Ein Alarm kann auf drei Arten ausgelöst werden:

  1. Sofortalarm: Mit Netz-Empfang kannst du während eines laufenden BackChecks einen Sofortalarm durch dreimaliges Drücken des Sofortalarm-Buttons auslösen.
  2. Ablaufalarm: Der Alarm wird nach Ablauf der eingestellten Dauer automatisch ausgelöst – auch im Funkloch oder wenn du bewusstlos bist.
  3. Stiller Alarm: Wirst du zum Beenden des BackChecks gezwungen, gib anstatt des Passwords dein Safeword ein. Die App täuscht das normale Beenden vor, gleichzeitig geht im Hintergrund ein sofortiger Alarm an deine Helfer.

 

!WICHTIG!  Damit BackChecker optimal funktioniert, gilt:

  • Ortung/Standort erlauben, damit deine Positionsdaten bei Nutzung erfasst werden können
  • Mitteilungen bzw. Benachrichtigung erlauben, um die Ablauf-Warnung zu erhalten (falls du doch mal vergessen solltest, den BackCheck bei Ankunft zu beenden)
  • Ton an, um auch die Ablauf-Warntöne zu hören
  • Netzverbindung zum Start und Beenden, sowie beim Verlängern und für den Sofort-Alarm, damit der App-Server deinen Befehl empfangen und umsetzen kann.

Warum brauche ich temporär eine Netzverbindung, während ich später auch netz-unabhängig abgesichert bin, egal was passiert?

Der Alarm wird ZU BEGINN, also bereits direkt beim Start deines neuen BackChecks im System beauftragt.  Genau damit ist dein größter Vorteil sichergestellt, dass – egal was in der Zwischenzeit mit dir oder deinem Handy passiert – deine Vertrauenspersonen erfahren, dass etwas nicht in Ordnung ist. Mit „BackCheck starten“ gibst du im Grunde den Befehl: „Wenn ich bis zum genannten Zeitpunkt den BackCheck NICHT regulär beendet habe und damit NICHT bestätigt habe, dass ich heil zurück bin, dann benachrichtige meine Notfall-Joker!“  Umgekehrt bedeutet das, dass der Alarm IMMER ausgelöst wird, wenn dein BackCheck abläuft. Das Schließen der App (bei Android auch der Back/Zurück-Button!) stoppt also den laufenden BackCheck nicht, sondern nur das reguläre Beenden in der App!

Hier ein echter BackCheck von uns als Beispiel 
(Je nach Verbindung dauert das Live-Laden der einzelnen Positionen ggf. etwas länger.)

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Erklärvideo

Besondere Pluspunkte und Features auf einen Blick

Durchdachte Alarmierung

  • Eigenständige Alarmierung bei Verwendung der App, d.h. im Ernstfall ist keine aktive Handlung des Users notwendig
  • Aktiv auslösbarer Sofort-Alarm möglich
  • Versand der Alarm-Nachricht und der Ortsangaben, auch wenn das Handy offline oder ohne Empfang ist (Funkloch im Gelände, durch Sturz kaputt, Batterie leer, ausgeschaltet, in Metallkiste, tief in einem Keller,)
  • Bis zu drei Notfall-Joker pro BackCheck gleichzeitig zur erhöhten Erreichbarkeit

Anwenderfreundliche Bedienung

  • Einfache, intuitive Bedienung und übersichtliche App-Gestaltung
  • Mehrfache akustische und visuelle Warnung vor Ablauf eines BackChecks
  • Zeitraum des laufenden BackChecks ist jederzeit verlänger- oder beendbar
  • Kurzwahl-Speicher mit Voreinstellungen für sich wiederholende Aktivitäten für eine 1-Click-Aktivierung
  • Leicht verständliches Onboarding als zusätzliche Anwendungshilfe

Zusätzliche Sicherheitsmechanismen

  • Zusätzliches Safeword für erzwungenen Abbruch des BackChecks mit Stillem Alarm. (Wird der User zum Beenden der Sicherheitsapp gezwungen, bestätigt die App zwar augenscheinlich die erfolgte Beendigung, gleichzeitig geht aber dennoch ein Sofort-Alarm an die Notfall-Joker.)
  • Beenden via Webseite mit Password möglich, z. B. wenn das eigene Handy ausgerechnet während des BackChecks verloren ging oder die Batterie leer wurde. (So kann man einen Passanten kurz um sein Handy bitten und eine unnötig ausgelöste Sorge vermeiden.)
  • Erst durch die aktive Verifizierung der angefragten Notfall-Joker, also die Bestätigung der Freunde, dass Sie im Notfall Helfer sein möchten, ist dieser anwählbar. So kommt es zu keiner Irritation oder unzureichender Bereitschaft.

Optimale Benachrichtigung

  • Verwendung von SMS für die sofortige Wahrnehmung der SOS-Nachricht durch Anzeige auch bei Sperrbildschirm
  • Höhere Empfangssicherheit, da SMS über die Telefonie zugestellt werden, nicht via mobilem Internet (Problem hier z.B. Prepaid-Karte leer oder bei Auslandsaufenthalt ggf. ausgeschaltet)

SMS erhält jeder, das von allen genutzte System ist also der gemeinsame Nenner im Gegensatz zur Vielfalt genutzter Messenger (Whatsapp, Threema, Signal, Telegram, iMessage, usw.)

Wertvolle Informationen

  • Die Informationen im Alarm-Fall umfassen Name und Telefonnummer des App-Nutzers, die persönliche Notfall-Nachricht, die Geo-Positionen in einer detaillierten Karte und die Liste benachrichtigter Notfall-Joker (damit diese sich untereinander koordinieren können)
  • Verwendung modernsten Kartenmaterials mit detaillierten Wegeinzeichnungen auch im offenen Gelände
  • Weiterleitbarer Link an Rettungsdienste mit genauer Verlaufsroute plus GPS-Koordinaten der letzten Ortung für schnelle Detailinfos

Verfügbarkeit und Kosten

  • Die neuartige Sicherheits-App steht sowohl als bequemes, jederzeit kündbares Abo als auch mit verschiedenen Zeitpaketen  für IOS und Android zur Verfügung (siehe Einstellungen/Kaufen).
  • Wir möchten den Usern bestmögliche Preis-Leistung bieten!
    Das bedeutet für uns die gezielten Entscheidung gegen versteckte Einkünfte
  • durch den bewussten Verzicht des üblichen Einsatzes als Werbeplattform,
  • durch keinerlei Weitergabe von Userdaten für Analyse- oder gar Marketingzwecke,
  • durch Verzicht auf einkalkulierte In-App-Käufe
  • sowie der sichere Versand der Nachrichten via SMS (besondere Vorteile s.o.).
  • Keine „Katze im Sack“: Wer möchte, kann – über die genaue Beschreibung im Store und auf der Webpage hinaus – die Anwendung vor der Kaufentscheidung auch persönlich schon begrenzt nutzen, ganz nach dem Motto „schau‘s dir an, entscheide dann“.

Ethik und absolute Vertraulichkeit

  • Es werden keinerlei Userdaten verkauft oder durch marktmächtige „Datenkranken“ ausgewertet (keine persönlichen Angaben, keine Freundesverbindungen, keine allgemeinen Angaben über Verwendungshäufigkeiten, keine Bewegungsprofile etc.)
  • Die Userdaten werden nur im ausgelösten Alarmfall einsehbar und auch dann nur von eigens dafür betraute Personen
  • Nach regulärer Beendigung des jeweiligen BackChecks werden die Lokalisierungsdaten unmittelbar gelöscht
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